Aktuelles:
ForSatum international
Neben den alljährlichen Aktivitäten auf nationaler Ebene wagt ForSaTum aktuell den Schritt auf das internationale Parkett. Neben einer kleinen Projektpräsentation durch Philips auf dem World Molecular Imaging Congress (WMIC) in Dublin wird ForSaTum auf einem Gemeinschaftsstand des Bundesminiosterium für Bildung und Forschung (BMBF) auf dem RSNA Meeting vom 25-30. November diesen Jahres in Chicago präsentiert werden. Die jetzt schon abzusehenden positiven Projektergebnisse und die stringente Nachhaltigkeitsplanung des Projektes machten den Schritt, auch international Flagge zu zeigen, notwendig. Als Forum wurden deshalb die beiden bedeutensten Radiologiekongresse ausgesucht. Wir würden uns freuen, Sie dort zu treffen.
Treffen Sie ForSaTum auf der BMT 2012 in Jena
Die BMT 2012 ist die 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (DGBMT) im Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. (VDE). Diese findet vom 16.-19.September in Jena statt. ForSaTum wird auch in diesem Jahr mit Exponaten und einem Stand dort vertreten sein.
Partner
Projektleitung:
Forschungssatellit für eine beschleunigte Umsetzung neuer Tumorbehandlungskonzepte (ForSaTum)
Molekulare Bildgebung reduziert Kosten auf dem Weg von der Präklinik in die Patientenversorgung
Ziel des Verbundprojektes ForSaTum ist der Aufbau und die Umsetzung eines Versuchskonzeptes zur beschleunigten Umsetzung neuer Tumorbehandlungskonzepte. Durch ForSaTum sollen wesentliche Komponenten der präklinischen Tumorforschung vereinigt werden: Neben der Entwicklung einer spezialisierten tierexperimentellen Plattform und innovativer molekularer Nachweismethoden, bilden die Molekulare Bildgebung und die IT-basierte Vernetzung aller Komponenten die Schwerpunkte der Arbeiten. Das Projekt ist als Sieger des Wettbewerbs Hightech.NRW des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW hervorgegangen und hat bis Ende 2012 ein Projektbudget von 11,6 Mio. Euro, von denen 7,6 Mio. Euro über das EU-NRW Ziel 2-Programm gefördert werden.








